Qi Gong
Stärken Sie Körper und Psyche. Man unterscheidet beim Qi Gong zwischen Ruheübungen, Bewegungsübungen sowie kombinierten Übungen.
Auf einen Blick
- Alte chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungstechnik
- Stärkung von Körper und Psyche, soll Harmonie wiederherstellen
- Psychoonkologen unterstützen Sie während und nach Ihrer Krebstherapie
Hinweis: Die Informationen dieses Fachtextes können und sollen eine ärztliche Meinung nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.
Definition
Als chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungstechnik dient Qi Gong der Stärkung von Körper und Psyche. Heute werden unter dem Begriff meist Übungen verstanden, durch die das Qi, also die Lebensenergie, gestärkt werden soll. Unterschieden wird zwischen Ruhe-, Bewegungs- und kombinierten Übungen. Auch die Ausführung variiert vom Liegen zum Sitzen und Stehen.
Wichtig zu wissen: Ziel der Übungen ist die Erhöhung der Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Konzentration. Dabei können die Übungen in ihren Bewegungen auf vielfältige Weise ausgeführt werden.
Wirkung
Die Übungen im Qi Gong sollen den Energiefluss des Körpers aktivieren und das Qi harmonisieren. Dabei sind die Atemregulierung, Mediation und Entspannung wesentliche Bestandteile der Qi-Gong-Praxis und regulieren Geist, Atem, Haltung und Bewegung.
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Quellen
Zuletzt geändert am 11.08.2022
Autor: Expertengremium Psycho-Onkologie
Hauptautor: Markus Besseler - Dipl. Psychologie, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft
Quellen
Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe & AWMF (2014) Leitlinienprogramm Onkologie. Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatienten, Langversion 1.1. In: Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe & AWMF. http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Psychoonkologie.59.0.html; Letzter Abruf: 03.05.2021
DKFZ (2013) August 2013: Zur Ruhe kommen - Entspannungstechniken für Krebspatienten. In: Deutsches Krebsforschungszentrum. https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2013/news60.php; Letzter Abruf: 03.05.2021
Dorfmüller, M. (2009) Psychoonkologie. In: Urban und Fischer Verlag.
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