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<p>&bdquo;Die Gespr&auml;che mit meinem Psychoonkologen haben mir geholfen, die Situation besser zu verstehen. Ich habe gelernt, mit Kontrolluntersuchungen umzugehen und mit dieser Krankheit zu leben.&ldquo;</p>

„Die Gespräche mit meinem Psychoonkologen haben mir geholfen, die Situation besser zu verstehen. Ich habe gelernt, mit Kontrolluntersuchungen umzugehen und mit dieser Krankheit zu leben.“

<p>&bdquo;Ich habe endlich jemanden alle meine schrecklichen Gedanken und Gef&uuml;hle offenbaren d&uuml;rfen, ohne dass ich darauf achten musste, wie es meinem Gegen&uuml;ber damit geht. Es hat mir gutgetan, jmd. diese Dinge zu erz&auml;hlen.&ldquo;</p>

„Ich habe endlich jemanden alle meine schrecklichen Gedanken und Gefühle offenbaren dürfen, ohne dass ich darauf achten musste, wie es meinem Gegenüber damit geht. Es hat mir gutgetan, jmd. diese Dinge zu erzählen.“

<p>&bdquo;Ich hatte das Gef&uuml;hl, dass ich keine Kontrolle mehr &uuml;ber meinen K&ouml;rper hatte. Die Entscheidungen der &Auml;rzte musste ich mehr oder weniger akzeptieren. Ich f&uuml;hlte mich hilflos, hatte kaum Kraft und zudem wurde mir oftmals die Hoffnung genommen. Erst im Gespr&auml;ch mit dem Psycho&shy;onkologen habe ich gelernt, dass ich hinterfragen darf, was mit mir geschieht.&ldquo;</p>

„Ich hatte das Gefühl, dass ich keine Kontrolle mehr über meinen Körper hatte. Die Entscheidungen der Ärzte musste ich mehr oder weniger akzeptieren. Ich fühlte mich hilflos, hatte kaum Kraft und zudem wurde mir oftmals die Hoffnung genommen. Erst im Gespräch mit dem Psycho­onkologen habe ich gelernt, dass ich hinterfragen darf, was mit mir geschieht.“