Tai-Chi-Chuan
Tai-Chi-Chuan ist ein Entspannungsverfahren aus China und besteht aus der Abfolge fließender Bewegungen.
Auf einen Blick
- Meditative Bewegungslehre zum Einsatz und dient der Gesundheit und der Persönlichkeitsentwicklung
- Konzentrationsübung für Körper und Geist
Hinweis: Die Informationen dieses Fachtextes können und sollen eine ärztliche Meinung nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.
Definition
Tai-Chi-Chuan wurde als „innere Kampfkunst“ im Kaiserreich China entwickelt. Die Methode besteht aus einer Abfolge fließender Bewegungen. Tai-Chi-Chuan kommt heute als meditative Bewegungslehre zum Einsatz und dient der Gesundheit und der Persönlichkeitsentwicklung sowie darüber hinaus der Harmonisierung. Tai-Chi ist eine Konzentrationsübung für Körper und Geist.
Wichtig zu wissen: Unter fachlicher Anleitung kann sie in einer Gruppe problemlos erlernt werden.
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Quellen
Zuletzt geändert am 16.02.2023
Lektor: Expertengremium Psycho-Onkologie
Hauptautor: Markus Besseler - Dipl. Psychologie, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft
Quellen
DKFZ (2013) August 2013: Zur Ruhe kommen - Entspannungstechniken für Krebspatienten. In: Deutsches Krebsforschungszentrum. https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2013/news60.php; Letzter Abruf: 03.05.2021
Kühne, J. (2018) Professionelle psychologische Betreuung bei einer Krebserkrankung. In: ONKO-Internetportal. https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebs-und-psyche/professionelle-psychologische-betreuung-bei-einer-krebserkrankung.html; Letzter Abruf: 03.05.2021
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